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ISF World School Volleyball Championship 2024 in Belgrad

Insgesamt waren 29 Nationen (28 Burschen - Teams, 27 Mädchen-Teams) aus Europa, Afrika, Asien und Amerika vertreten. Von 19. – 29. April 2024 waren die Sportlerinnen und Sportler mit den beiden Trainern Marc Demmer und Simon Tribelnig, mit Mag. Dorothea Demal als Vertreterin der Schule und mit Mag. Conny Berchtold, Fachinspektor für Bewegungserziehung und Sport, in Belgrad. 

Nach einer beeindruckenden Eröffnungszeremonie mit dem Einzug der Nationen und einem Feuerwerk in der Festung von Belgrad, dem Wahrzeichen der serbischen Hauptstadt, begannen am darauffolgenden Tag die Wettkämpfe. Nach der Gruppenphase stand fest, dass unsere beiden Teams zu den 16 besten gehörten und die Qualifikationsspiele begannen. Schließlich erreichten die Mädchen den 11. Rang und die Burschen den 14. Platz. ISF-Weltmeister 2024 wurden Frankreich (Mädchen) und Iran (Burschen). 

Von der ISF wurde auch ein Kultur-Tag organisiert. Nach der Besichtigung der Festung von Belgrad hatten die teilnehmenden Teams die Möglichkeit bei der Nations Night, ihr Land zu präsentieren. Unsere Schülerinnen und Schüler beeindruckten in Dirndl und Lederhose mit einem sensationellen Schuhplattler, den sie unter Anleitung von Lilli Hohenauer, Johanna Fritz und Julian Kronberger einstudiert hatten.

Die mitgebrachten Give-Aways – kleine Mannerschnitten, Fähnchen und Pins - waren schnell verteilt. Bei dieser Veranstaltung bot sich die Gelegenheit, Athletinnen und Athleten anderer Nationen kennenzulernen und neue Kontakte zu knüpfen. Der Workshop „Teambildung“, den wir gemeinsam mit den Mannschaften Uganda und Mexiko, die ebenfalls in unserem Hotel wohnten, durchführten, und die verpflichtende Teilnahme an den Finalspielen und der Abschlusszeremonie rundeten das offizielle Programm ab. 

An den freien Nachmittagen erkundeten wir die serbische Hauptstadt – vor allem am letzten Wochenende zeigte sich die Stadt bei strahlendem Wetter von ihrer besten Seite: Rätsel lösen im Escape Room Adrenalin, Bummeln und Shoppen in der Fußgängerzone, gemeinsame Abendessen in einer Pizzeria und einem serbischen Restaurant waren eine willkommene Abwechslung.

Die Teilnahme an dieser Weltmeisterschaft war für unsere Athletinnen und Athleten eine große Chance, nicht nur ihr sportliches Können zu testen und zu verbessern und die Teamarbeit zu stärken, sondern bot auch die Möglichkeit durch den Kontakt mit Sportlerinnen und Sportlern aus verschiedenen Ländern den Horizont zu erweitern und neue Perspektiven zu gewinnen.