„Bimbo“ Binder ist allgegenwärtig!Exkursion_5B
(Ein Exkursionsbericht von Patrick Schmol, 5B)

Wir, die Schüler der 5B, unternahmen am Mittwoch, dem 7.12.2011 gemeinsam mit den Professoren Kurzmann und Weber einen interessanten Lehrausgang in die St. Pöltner Innenstadt.
Mit dem Bus fuhren wir bis zum Bahnhof, wo wir anschließend unseren Leiter für den Lehrausgang trafen. Wir mussten uns in Gruppen aufteilen und jede dieser Gruppen bekam Fragen über verschiedene Gebäude und Sonstiges über Sankt Pölten. Diese Fragen konnte man durch das Befragen von Passanten oder genaue Beobachtungen in Eigenregie lösen.


Danach besuchten wir die Franz "Bimbo" Binder- Ausstellung, die anlässlich seines 100. Geburtstages im Stadtmuseum zu sehen war. Sein Stammverein war Rapid Wien und er spielte auch in der österreichischen Nationalmannschaft. Außerdem war Franz Binder Trainer von verschiedenen Vereinen in ganz Europa. Warum wir die Ausstellung besuchten, ist klar: Der Namensgeber jener Straße, in der unsere Schule steht, hat es aus ganz einfachen Verhältnissen bis an die Weltspitze geschafft. Dabei ist er immer bodenständig geblieben. Außerdem wollten wir sehen, inwiefern sich der Fußball seit gut 75 Jahren verändert hat. Wer wissen möchte, warum Franz Binder den Spitznamen „Bimbo“ bekommen hat, soll uns fragen! 


Exkursion_5B_Ausstellung
Nach dieser Sonderausstellung bekamen wir ein köstliches Mittagessen im Regierungsviertel. Danach konnten wir das St. Pöltner Panorama am Klangturm genießen. Einige von uns liefen die Stiegen hinauf und mussten feststellen, dass es um ihre Kondition doch nicht so gut bestellt ist, wie sie geglaubt haben.
Zu guter Letzt besichtigten wir das Landhaus von Sankt Pölten, genauer gesagt den Sitzungssaal des Niederösterreichischen Landtages. Von der Zuschauergalerie aus erklärte uns unser Guide, wie die Politik in diesen Räumlichkeiten „funktioniert“.

Alles in allem war es ein sehr abwechslungsreicher Vormittag, der uns einerseits viele Informationen über den Fußball der Vergangenheit bot und uns andererseits Wissenswertes über jene Stadt gab, in der wir zur Schule gehen. Außerdem wissen wir jetzt, dass wir vor einem Museum keine Angst haben müssen!